Über uns
 
 

Wir sind eine vierköpfige Punkband aus dem Raum Fulda, Sinntal, Unterfranken in klassischer Besetzung: Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug. Die Jungs sind im Alter von 20 - 24 Jahren spielen selbstgeschriebene Songs, die zum Teil lustig, aber auch ernst die Themen des Alltags ver- arbeiten. Es bleibt dem Zuhörer überlassen zu entscheiden, wie ernst er die Lieder nimmt. Inhaltlich geht es von Hartz IV über das TV-Programm bis hin zu Bäumen, die beglückt werden wollen. Zusätzlich sorgen eigene Inter- pretationen von ausgewählten und bekannten Liedern immer für Über- raschung, wie zum Beispiel Pippi Langstrumpf oder Biene Maja. Bleibt noch zu erwähnen, dass wir auf der Bühne förmlich explodieren und alles geben.
 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Daniel Ösche Simon Schreihals

 
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Biographie
 
 
Bei der Gruppe Hochspannung handelt es sich um einen klassischen Punkvierer aus der Region Fulda/Sinntal/Bad Brückenau. Die Band wurde 1996 von Daniel Kühlthau (Gesang) und Simon Ritte (Gitarre) gegründet. Die damals 15- bzw 16Jährigen hatten Lust ihre eigenen musikalischen Ideen umzusetzen. Um dies zu verwirklichen, wurden zwei Freunde animiert bei dem Projekt einzusteigen. Nach kurzer Zeit war das Repertoire, dass sich in der Musikrichtung deutschsprachiger Hardrock einordnen lässt, der Band auf rund zwanzig Songs angewachsen und somit standen den ersten Proberaumgigs nichts mehr im Wege. Diese Gigs fanden bei Freunden und Bekannten sehr schnell Anklang und die Nachfrage nach einem Tonträger stieg. Daraufhin wurde ein Demotape im Proberaum aufgenommen und kurzerhand an die Freunde und Bekannten weitergegeben. Der erste größere Auftritt folgte im März 1997 mit rund 100 Besuchern auf einem Stadtfest ("Heller Markt" 36381 Schlüchtern) zusammen mit einigen anderen Bands. Kurz darauf wurde die Band für den 25.Juni 1997gebucht, um bei einer politischen Diskussion unter der Moderation von Frank Lehmann (HR: Hessischer Rundfunk) mit dem Landrat das musikalische Rahmenprogramm zu gestalten. Dadurch war der Name der Band zum ersten Mal in der Presse, sowie im Radio. Hochspannung war im Folgejahr wieder mit dabei beim "Hellen Markt" und spielte u.a. mit Kafkas vor einem begeisterten 300 kopfstarken Publikum. 1998 folgten einige Auftritte auf Festen, sowie in Kneipen. Im Sommer ging die Band ins Tonstudio, um zusammen mit Thilo Päch (TappMusicProductions) die erste CD aufzunehmen, die unter dem Titel "Masken" und in Eigenproduktion wenig später erschien. In den Jahren 1998 bis 2000 wurde stetig geprobt, jedoch ohne größere Auftritte zu spielen, was einfach damit zusammenhing, dass sich keiner der beiden Gründer engagierte. 2000 war es soweit, dass sich die Band aufraffte, um ein wenig öfter zu spielen. Es folgten die Teilnahmen bei größeren OpenAir-Festivals, sowie die ersten Auftritte in Jugendzentren in der näheren Umgebung. Musikalisch bewegte sich die Band immer mehr in Richtung Punkrock, die Musik wurde schneller, Solos immer seltener und die Länge der Songs schrumpfte von durchschnittlich fünf Minuten auf drei Minuten. Im Sommer 2001 ging die Band wieder ins Studio, um eine EP mit drei Songs aufzunehmen. Januar 2002 wurde die EP mit dem Titel "Jez oder nie" veröffentlicht, wieder unter Eigenproduktion. Auftritte häuften sich 2002 und der erste Musikerwechsel stand bevor, aufgrund der beruflichen Laufbahn. Ersatz war schnell gefunden und die Teilnahme am ersten Bandcontest im Fuldaer Kreuz (www.kreuz.com) stand bevor. Leider reichte es nur unter den 16 teilnehmenden Bands zum undankbaren vierten Platz, jedoch war der Name Hochspannung durch die Präsenz im Kreuz der Szene in Fulda bekannt. Durch befreundete Bands wuchsen auch die Auftrittsmöglichkeiten und so kam es u.a. auch zu Auftritten in Darmstadt und beim Umsonst & Draussen in Karlstadt. Der Jahreswechsel 03/04 war geprägt durch einen weiteren Musikerwechsel. Mit neuem Schlagzeuger ging es dann im Juni 2004 ins Tonstudio nach Rodgau (www.me-music.com), um das erste Album in Studioqualität aufzunehmen, bevor ein Bandmitglied für ein Semester nach Australien ging. In dieser Zwangspause wurde gemixt und gemastered und ein Bandcontest mit Ersatzgitarristen gespielt (4. Platz). Die Veröffentlichung der CD "ein stimulierendes geräusch" war am 25. Februar 2005. Für den weiteren Verlauf heißt es: spielen, spielen, spielen.